Mit einer breiten Themenpalette befasste sich der Freiheitliche Lehrerverein (FLV)  Oberösterreich bei der Jahreshauptversammlung. „Eine Ganztagesbetreuung (Nachmittagsbetreuung oder verschränkte Form) soll es, so FLV-Landesobmann Prof DI Harald Sander „nur auf Wunsch der Eltern in Zusammenarbeit mit den Lehrern geben.“ Ein klares Nein kommt daher vom Freiheitlichen Lehrerverein „zu Zwang oder sanften Druck zum Besuch dieser Betreuungsmöglichkeit. Weiterhin gilt für uns, dass die schulgemeinschaftliche Lösung – also Zwei-Drittel-Mehrheit – erhalten bleiben muss. Lehrer, die in der Nachmittagsbetreuung tätig sind, müssen gleich entlohnt werden wie im Regelunterricht.“

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Freiheitlicher Österreichischer Lehrerverband

Blütenstraße 21/1, 4040 Linz

ZVR.: 193850792

hat in der Hauptversammlung vom 05. November 2016

nachstehende Personen zu Vorstandsmitgliedern gewählt:

Obmann: DI Dietmar Wokatsch-Ratzberger

Obmann-Stv.:  DI Harald Sander

Mag. BEd. Sabine Hinteregger

Dr. Josef Pasteiner
Schriftführer: Mag. Dr. Regine Stangl
Kassier:    HR Dir. Mag. Dieter Grillmayer 


Aktuelle Probleme der Bildungspolitik

I. SOKRATES

Umfassendes Softwarepaket, zur gesamten Verwaltung des Schulbetriebes (z. B.: Noten, Zeugnisse, Schülerdaten) an Bundesschulen mit folgenden Problemen:

  1. mangelhafter Support (Verbesserungsvorschläge bleiben liegen, weil für deren Umsetzung kein Geld vorhanden!)
  2. nicht selbsterklärend (man benötigt mehr Zeit zur Handhabung, da teilweise fehlerhafter als das alte System)
  3. mangelhafte Schulung der Administratoren —> zusätzliche Belastung der Lehrkräfte
  4. derzeit keine Unterstützung der neuen Reife- und Diplomprüfung (RDP)
  5. zusätzlicher Administrationsaufwand für Lehrkräfte, um im Selbststudium mangelhaften Support und fehlende Schulungen zu kompensieren
  6. Unverbindliche Übungen sind schwierig anzulegen;
  7. Fehler sind nachträglich nur durch den Administrator behebbar

Allgemeine Fragestellung: Wer trägt die politische Verantwortung für eine derartige Auftragsvergabe (zu geringe Budgetierung, zu geringer Funktionsumfang)?

II. MOST (Modulare Oberstufe)

  1. Ab der zehnten Schulstufe ist AHS/BHS semesterorientiert, d.h.: Beurteilungszeiträume sind Semester statt Schuljahr
  2. Module fassen den Semesterstoff zusammen; diese sind z.T. frei wählbar
  3. Begabtenförderung: Semesterweises Überspringen von Gegenständen Semesterprüfungen im Vorfeld sind möglich und ein Unterricht in höheren Schulstufen ist möglich.
  4. Repetieren soll durch Mischform aus Klassen-, Kurssystem verhindert werden.
  5. Bis zu vier Mal ist eine Semesterprüfung wiederholbar (wird u.U. bis zur Matura „verschleppt“!) und umfassen nur die Bildungs- und Lehraufgaben (Kompetenzbereich), die negativ beurteilt wurden.
  6. In der AHS/BHS ist die neunte Schulstufe zu absolvieren; durchgefallene Schüler werden statistisch noch der Zubringerschule zugerechnet!

... und noch vieles mehr ...

Quelle: http://flv.at/land_ooe/aktuelle_probleme.htm

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