FPÖ-Mölzer: Fragliche Auftragsvergabe im Bildungsministerium

Freiheitliche fordern Transparenz der Vergabemodalitäten im Bildungsministerium

Wien (OTS) - „Die kolportierte Vergabe eines Auftrags zur Durchführung von Aufklärungsarbeit hinsichtlich Cybermobbing an heimischen Schulen an den Verein „Mimikama“ muss seitens des Bildungsministeriums offengelegt werden“, fordert FPÖ Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer in Bezug auf diverse Medienberichte, die eine direkte Vergabe eines Auftrags an „Mimikama – Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ ohne vorangegangene Ausschreibung entdeckt haben wollen.

In Hinblick auf die möglichen Malversationen von Bildungsministerin Hammerschmid während ihrer Tätigkeit als Prokuristin in der staatlichen Förderbank aws (Austria Wirtschaftsservice), wo Fördergelder in Millionenhöhe an konkursreife Firmen vergeben worden sein sollen, hat die FPÖ bereits angekündigt, dass künftig besonderes Augenmerk auf die Vergaben im Bildungsministerium gelegt werden.

„Die Klärung der Rolle von Hammerschmid während ihrer Beschäftigung bei der Förderbank aws wird Aufgabe der Staatsanwaltschaft sein, ihre Tätigkeit als Ministerin zu hinterfragen obliegt unter anderem den politischen Kontrollmechanismen“, hält Mölzer abschließend fest und kündigt an, auch künftig die Vergabe von Subventionen durch das Bildungsressort unter die Lupe nehmen zu wollen.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

***OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT***

OTS0078 2017-03-22/10:58

© 2017 Freiheitlicher Österreichischer Lehrerverband